Das Glück des Sammelns

Werke aus privatem Kunstbesitz

30. 06. 2013 – 25.8. 2013

York der Knöfel, Hommage To Painting (4.teilige Fotoserie) 1998/99, Cibachrome, Aufl. 4/5, 200 x 200 cm

WERKE VON

Colin Ardley, Armando, Isabella Ban, Frank Badur, Karol Broniatowski, Hellmut Bruch, Holger Bunk, Christiane Conrad, Margarete Dreher, Martin Engelman, Ulrich Erben, Wieland Förster, Fridolin Frenzel, Johannes Geccelli, Raimund Girke, Kuno Gonschior, Anton Henning, K.H. Hödicke, Richard Jordan, Kazuo Katas,e Ingrid Kerma, Imi Knoebel, Imre Kocsis, Hans Laabs, Anna Lehmann-Brauns, Ray Malone, Florian Merkel, Francois Morellet, Steffen Mühle, Holger Niehaus, Peter Olpe, Stefan Pietryga, Henri Prosi, Dirk Rathke, Neo Rauch, George Rickey, Wolfgang Rohloff, Thomas Ruff, Ricardo Saro, Robert Schad, Erika Schewski-Rühling, Cornelia Schleime, Anja Isabel Schnapka, Klaus J. Schoen, Katharina Sieverding, Meik Stamer, Emma Stibbon, Rudolf Valenta, Thomas Virnich, Sibylle Wagner, Franz Erhard, Walter Max Wechsler, York der Knöfel, Sati Zech, Frank Michael Zeidler

„Die eine Hälfte des Kunstwerks macht der Künstler, die andere vollendet der Sammler“, sagte einst Marcel Duchamp. Die Ausstellung führt Werke aus acht Sammlungen zusammen: Skulpturen, Fotoarbeiten, Malerei, Zeichnungen, Collagen, Objekte aus der Zeit der 1960er Jahre bis heute. Die Sammlungen wurden unter sehr unterschiedlichen Blickwinkeln zusammengetragen. Davon werden auch Statements der Sammler, die alle Mitglieder des Kunstvereins sind, zeugen.

Die Ausstellung möchte dem Betrachter Lust machen, das Feld der modernen Kunst für sich zu entdecken und seinen aktiven Part zu gewinnen, der zuletzt darin besteht, Kunst auch zu sammeln. Die Erfahrung der Zwiesprache mit dem Werk an einem Ort, der zum Leben gedacht ist, hat das Potential, den Blick auf die Welt in jedem Falle zu bereichern, wenn nicht zu verändern

30. 6. 2013, 16 Uhr  Eröffnung
Es sprechen: Renate Grisebach, 1. Vorsitzende Kunstverein KunstHaus Potsdam
Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Kulturministerin des Landes Brandenburg
Prof. Dr. Thomas Deecke, Kunsthistoriker

30. Juni bis 25. August 2013